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Thomas Rösner, Dirigent/Conductor header image 1

Biografie

” Beethoven Eroica gelang Thomas Rösner als bestens ausgearbeitetes und substantiell begründetes Tomdrama. Ein moderner und aktueller Beethoven, ohne die beliebige Glätte des Hochglanz-Klassikbetriebes.” Johannes Rubner, Süddeutsche Zeitung

Der in Wien geborene Thomas Rösner ist seit 2005 Chefdirigent des Sinfonie Orchesters Biel.  Mit diesem, auf die Musik der Klassik und Frühromantik spezialisierten Orchester begann er eine intensive Konzerttätigkeit bei zahlreichen Festivals und nimmt, von der Presse bestens rezensierte CDs auf.

Auf Einladung Fabio Luisis, dessen Assistent er war, übernahm Thomas Rösner 1998 eine Tournée mit dem Orchestre de la Suisse Romande.  Seither dirigierte er zahlreiche Orchester, darunter das London Philharmonic Orchestra, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Wiener Symphoniker, MDR Leipzig, Bamberger Symphoniker, Mozarteum Orchester Salzburg, Bergen Philharmonic Orchestra, Orchestre du Capitole de Toulouse, Slowakische Philharmonie sowie das Houston Symphony und Tokyo Symphony Orchestra.

Von 2000-2004 war er Chef associé beim Orchestre National de Bordeaux an der Seite von Hans Graf.

Im Opernbereich 2005 debutierte Thomas Rösner bei der Glyndebourne Touring Opera mit Le Nozze di Figaro, was zu einer Einladung zum Glyndebourne Festival mit Die Fledermaus sowie an die Welsh National Opera mit Hänsel und Gretel führte. Dorthin wir er 2011 mit einer Neuproduktion von Die Fledermaus zurückkehren.

Bei den Bregenzer Festspielen leitete er 2005 und 2006 Verdi’s Il Trovatore mit den Wiener Symphonikern, was er für Opera Arte auf DVD produzierte.

Eine enge Bindung entwickelte sich zum Grand Théâtre de Genève, an dem er u.a. bei Bartoks Herzog Blaubarts und Wunderbare Mandarin, Die Fledermaus oder Hommage an Ligeti am Pult stand.

Ebenfalls dirigierte Thomas Rösner an der Bayerischen Staatsoper München, der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper Berlin, dem New National Theater Tokyo, an französischen Opernhäusern wie dem Théâtre du Châtelet in Paris, Lyon, Marseille, Bordeaux und Nantes sowie beim Edinburgh Festival und der Oper in Rom.

Zu seinen zukünftigen Plänen zählen Neuproduktionen von Die Fledermaus an der Welsh National Opera, La Sonnambula in St. Gallen, Die Lustige Witwe an der Opera National de Lorraine und L’elisir d’amore in Nantes/Angers sowie eine Urauffürung, Cosi fan tutte und Fidelio am Opernhaus Zürich.  Weitere Projekte umfassen Konzerte mit Philharmonia Prag, Israel Sinfonietta, dem Wiener Concertverein im Wiener Musikverein und eine CD-Aufnahmen mit den Bamberger Symphonikern.